Der trnd Projektblog: Hier gibt's die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt zu EMOTION.

 

EMOTION

21.10.08 - 14:06 Uhr

von: Vee

Wie tief sollten die EMOTION-Artikel gehen?

trnd-Partnerin Vica hat ein interessantes Gespräch über die EMOTION mit einer Kollegin geführt, die als Diplom Psychologin vom Fach ist. Sie fand die Beiträge auf den ersten Blick zu wenig fundiert behandelt, doch trnd-Partnerin Vica hat dazu eine eigene Meinung:

Ich hab versucht zu erklären, dass sich da viele Frauen mit ihren kleinen Problemchen wiederfinden und evtl. Hilfe oder Anregungen bekommen ohne sich gleich ein Buch kaufen zu müssen oder groß in die Tiefe zu gehen. Bei manchen Problemen können Freunde eben nicht mehr aus dem eignen Erfahrungsschatz schöpfen und Ratschläge geben. Außerdem ist es gut sich allgemein informieren zu können ohne sich gleich psychisch gestört zu fühlen.
trnd-Partnerin Vica

Sollten die Artikel in der EMOTION tiefer gehen oder sind sie genau richtig, um erste Anregungen für die alltäglichen “Problemchen” zu geben?
Schreibt dazu einfach einen Kommentar!

Diskussion

Meinungen der trnd-Partner

  • 21.10.08 - 14:17 Uhr

    von: phobia

    Ich würde mich freuen, wenn manche ausgesuchte Themen ausführlicher dargestellt werden würden, z.B. verschiedene Perspektiven/Interviews/etc.

    Mir sind weniger Themen lieber, als möglichst viele die nur an der Oberfläche bleiben und man kaum Neues erfahren kann.

  • 21.10.08 - 14:19 Uhr

    von: yknowt

    Ich habe auch bei einigen Artikeln den Wunsch gehabt, mehr darüber zu erfahren. Etwas mehr Details wären wünschenswert.

  • 21.10.08 - 14:19 Uhr

    von: JEzzY1983

    Ich kann mich meiner vorherigen Posterin nur anschließen. Ich würde es auch begrüßen, wenn einige Artikel ausführlicher behandelt werden würden.

  • 21.10.08 - 14:20 Uhr

    von: cailamo

    Ich fand die Mischung ziemlich gut. Und ich hatte das Gefühl, daß immer sehr gut recherchiert und nachgedacht wird. Bei anderen Zeitschriften habe ich Tipps für den Job meist als Blabla überlesen, hier hatte ich das Gefühl, daß z.B. die Leserfrage sehr genau und einfühlsam und mit professionellem Hintergrund beantwortet wurde.
    Aber natürlich ist das keine Zeitschrift für Psychologen oder Therapeuten – deren Magazine kann man dann wiederum als Laie kaum lesen…

  • 21.10.08 - 14:23 Uhr

    von: inka901

    Ich persönlich fand die Artikellänge und -tiefe ausreichend. Immer dann, wenn man an einem Thema tiefer interessiert ist, gibt es ja die Buchvorschläge. Ich glaube, das ist die einzige Zeitschrift, die soweit recherhiert und dabein noch Literaturempfehlungen abgibt. Genau diese Mischung fand ich toll!

  • 21.10.08 - 14:24 Uhr

    von: Freundin23

    Bei manchen Themen würde ich mir wünschen, dass man mehr erfährt, als in anderen Zeitschriften. z.B. beim Interview mit der Managerin von Madonna, da hat man nicht mehr erfahren, als sowieso dauernd in der Zeitung steht. Bei psychologischen Themen wäre ich vorsichtig mehr in die Tiefe zu gehen, da wird das Lesen schnell anstrengend oder langweilig.

  • 21.10.08 - 14:31 Uhr

    von: malvenbluete

    Schleiße mich der Meinung von inka901 an. Länge und Tiefe o.k.
    siehe Buch- und Literaturempfehlung.

  • 21.10.08 - 14:32 Uhr

    von: malvenbluete

    es heißt natürlich “schließe”…!

  • 21.10.08 - 14:41 Uhr

    von: Bredhis

    Ich schließe mich da der Meinung von Freundin23 an. Im Großen und Ganzen ist die Mischung schon wirklich gelungen, aber bei manchen Themen habe auch ich mir noch mehr Informationen gewünscht.

  • 21.10.08 - 14:44 Uhr

    von: Amy1987

    Also ich bin dafür, dass die Artikel in einer leichten und unkomplizierten Sprache tiefer gehn… Das heißt mehr Inhalt, aber eben einfach und klar vermittelt… Würde ich echt begrüßen!!

  • 21.10.08 - 14:52 Uhr

    von: knurrre

    Genau dieser fehlende Tiefgang war mein Problem mit der Emotion – ich habe eigentlich nur Allgemeinplätze und Platitüden gelesen und es wurde vieles, was ich als Allgemeinwissen bzw. gesunden Menschenverstand ansehe, psychologisiert vermittelt – als wäre das jetzt totales Insider- und Profiwissen (ich zitiere: “Dier bringt er – nicht zu lieb, nicht zu streng, Psychologen sagen “angemessen” – rüber.” NEIN, nicht nur Psychologen sagen “angemessen”!).
    Aber natürlich: sobald die Artikel mehr in die Tiefe gehen, fühlt die gemeine Hausfrau sich vielleicht nicht mehr angesprochen. In meinen Augen ist es ein unmöglicher Spagat, den diese Zeitschrift versucht und bei dem sie versagt.

  • 21.10.08 - 15:00 Uhr

    von: sabine2805

    Ich Schließe mich auch der Meinung von inka901 an.

  • 21.10.08 - 15:03 Uhr

    von: carmenstrnd

    Mangelnde Tiefgründigkeit – dies wurde bei meinen Freunden / Bekannten beim Test häufig bemängelt. Schnell wurde Emotion in den Bereich “oberflächliche Information” abgeschoben. Dies wurde auch immer mit einem zu geringen Nutzwert assoziert.

    Ich persönlich fände eine Mischung gut: auf der einen Seite kurze, interesseweckende News und auf der anderen Seite: tiefergehende Reportagen. Generell wäre natürlich die Möglichkeit super, sich bei Interesse tiefer mit dem Thema über empfohlene Websites, Homepage-Artikel zu informieren.

    Bin gespannt, wie sich die Emotion in nächster Zeit entwickeln wird und inwieweit das trnd-Projekt Impulse an den Verlag gibt.

  • 21.10.08 - 15:06 Uhr

    von: dieanne1983

    Ich denke da ähnlich wie knurrre.
    Die Gefahr bei solchen Artikel, die nicht in die Tiefe gehen, ist das Halbwissen, mit dem es weitererzählt wird und damit den Freundinnen Ratschläge gegeben wird. Würde man weiter in die Thematik eintauchen, wäre die Zielgruppe der Zeitung eingeschränkt und dadurch die Verkaufszahlen geringer, aber das will Emotion sicher nicht erreichen.

  • 21.10.08 - 15:12 Uhr

    von: Isador

    Ich finde es okay, wenn die Artikel nicht zu tief gehen. Es interessiert ja nicht jeden alles bzw. nicht jeder fühlt sich von allen Artikeln angesprochen. Wenn uninteressante Artikel ganze Seiten füllen, die dann nicht gelesen werden, dann wird die Zeitschrift schnell unattraktiv. Lieber eine größere Auswahl von Themen, die nicht so sehr in die Tiefe gehen. Bei größerem Interesse helfen einem dann ja die Buchempfehlungen weiter!

  • 21.10.08 - 15:20 Uhr

    von: Regina29

    Ich finde, vor allem bei Interviews darfs ruhig mehr in die Tiefe gehen – ich könnte stundenlang interessante Artikel von prominenten Leuten lesen.
    Bei psychologischen Artikeln kann zu viel Tiefe verwirren – nur so tief, wie es die Mehrheit der Frauen auch wirklich versteht; es darf nicht langweilig oder zu schwierig werden.

  • 21.10.08 - 15:47 Uhr

    von: grafenmama

    Da haben wirs! Was dem einen genau richtig ist, ist dem andren zu wenig oder gar störend.
    Die Artikel machen aufmerksam oder neugierig. Wer mehr wissen will, liest in Büchern oder sucht einen Spezialisten auf. Das kann doch eine Zeitschrift gar nicht leisten.
    Und was denn über Madonna oder andere Prominente noch? Ein ausgewähltes Thema wurde respektvoll dargestellt. Genau das macht die EMOTION anders. Die Prominenten schreiben ja auch manchmal ihre Memoiren oder jemand schreibt ihre Geschichte auf. Da kann sogar stundenlang über diese Personen gelesen werden. Ich finde es gut, wenn ma über sein Idol mehr wissen möchte. Die Vorlieben sind ziemlich verschieden, das zeigen die Cover-Vorschläge. Diese Vielfalt kann eine Zeitschrift nicht umfassend bedienen. Es ist gut, wie es bisher war, weil auch mal über eine ganz andere persönliche Seite der Prominenten berichtet wird, die sonst nicht unbedingt in andern Blättern zu lesen ist.
    “Was gut ist, setzt sich durch!”, sagt ein Werbeslogan. Und eine andere Zeile heißt “Was bleibt, sind Freunde im Leben.” Genau das wünsche ich mir für die EMOTION, dass sie wie ein guter Freund da ist und sich durchsetzt, weil sie gut ist.

  • 21.10.08 - 15:52 Uhr

    von: NinaObbelode

    Ich fand die Themen der meisten Artikel richtig gut. Allerdings wurden die Themen dann zum Teil oberflächlich behandelt. Von daher würde auch ich mir ein zum Teil noch ein wenig mehr Tiefe wünschen!

  • 21.10.08 - 16:21 Uhr

    von: Corrales

    Bei einigen Artikel hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, allerdings ist dies immer subjektiv und jeder hat sicher andere Vorlieben, dies würde dann den Rahmen einer Zeitschrift sprengen. Für mehr Information gibt es ja die Literaturhinweise.

  • 21.10.08 - 16:37 Uhr

    von: asbach35

    Manches ist zu ausführlich, dass es dann langweilig wird, andere
    Themen zu kurz angesprochen.

  • 21.10.08 - 16:44 Uhr

    von: ewwa

    Ich fand keinen der Artikel zu schwierig. Die Artikel sind vom Inhalt genau richtig.Wenn ich zu einem Thema mehr erfahren möchte,kann ich es ja nachlesen(Literaturtipps).Ich denke jedoch,dass eine zu intensive Auseinandersetzung mit einem Thema einen selbst doch häufig blockieren kann, vorallem im intuitiven Denken. Daher finde ich es sehr gut, dass es jedem selbst überlassen ist, wie weit man in die Tiefe geht.

  • 21.10.08 - 17:50 Uhr

    von: Maiwei

    Ich möchte mich “ewwa” anschließen. Auch ich fand die Artikelinhalte genau richtig und habe manche Anregungen gefunden über die ich mich über die Zeitschrift hinaus selbst geschäftigt habe. Die Zeitschrift macht einen sehr seriösen und hochwertigen Eindruck.

  • 21.10.08 - 17:55 Uhr

    von: onkeltonisschwester

    Die Länge der Artikel sind genau so lang, dass man sie gut zwischendurch, z.B. in der S-Bahn, lesen kann. Dadurch fehlt auch mir manchmal die Tiefe. Auch manche Freundinnen von mir fanden die Themen zu kurz angeschnitten. Tiefe kann aber nur durch längere Artikel erreicht werden, und das würde erstens den Rahmen der Zeitschrift sprengen bzw. die Gesamtanzahl an Themen reduzieren und zweitens sicherlich einige Leserinnen nerven. Schließlich sind auch nicht alle Themen für jeden relevant. Die Zeitschrift “Psychologie” ist jedoch ein Beispiel dafür, wie tiefgründige Themen entsprechend behandelt werden können.
    Nervig und uninteressant fand ich die Interviews mit irgendwelchen Hollywood-Leutchen (Managerin von Madonna oder diese Paartherapeutin), da die amerikanische Kultur sich doch etwas von der unsrigen unterscheidet und ich einfach keine Tipps aus Hollywood in mein Leben einbauen kann und will. Das Leben von (Film)Stars interessiert mich allgemein nicht besonders.
    Wirklich sinnvoll sind jedoch die Literaturtipps.

  • 21.10.08 - 18:02 Uhr

    von: MHKSJ

    Ich fand die Artikel im Allgemeinen nicht unbedingt zu lang oder zu kurz, aber auf jeden Fall in der Aufmachung sehr unübersichtlich durch verschiedene Schriftbilder,-farben, -größen;diverse “Nebenartikel”,viele Bilder usw. Das soll sicherlich auflockernd wirken, macht in meinen Augen aber eher ein unruhiges und verwirrendes Bild.Ich mußte in diesem Zusammenhang mehrmals an den “Focus” denken,dem ich aus ebendiesen Gründen den “Spiegel” vorziehe : übersichtlichere Seitengestaltung,tiefergehende Artikel.Im Übrigen würde ich es begrüßen, wenn in jedem Heft EIN Thema sehr ausführlich behandelt würde.

  • 21.10.08 - 18:15 Uhr

    von: barbwire1de

    Ich fand die Artikel genau richtig, nicht zu lang und nicht zu kurz. Man verliert sonst leicht das Interesse.

  • 21.10.08 - 18:23 Uhr

    von: Omi1994

    Ich finde die Zeitung gut. Ich gab schon öfter meine Meinung kund.
    Sie ist seriös und kurz und bündig. Wer mehr wissen möchte hat gleich die Internetadresse dabei.
    Auch ist es fein,dass nicht JEDE Woche eine herausgegeben wird. Dann kommt man in Versuchung sie NICHT total zu lesen. Man will ja auch seine Tageszeitung und im Internet andere Berichte verfolgen. Also macht weiter so, viele Grüße Omi 1994

  • 21.10.08 - 18:33 Uhr

    von: Stanzi

    Schwierig, schwierig. Einerseits empfinde ich den Titel auch als zu oberflächlich, andererseits gibt es ja die Literaturempfehlungen – die wiederum eine gute Begründung sind, um oberflächlich zu bleiben. Je tiefer die Artikel gehen, desto weniger Auflage wird generiert. Nur Massenprodukte, d.h. hohe Auflagen, versprechen auch Gewinn. Dieses Problem kann ich leider nicht lösen.

  • 21.10.08 - 18:37 Uhr

    von: trully

    Ich bin auch der Ansicht, dass die Artikel ausführlich genug sind. Wird es zu fachlich, versteht der Laie nichts mehr. Wer das sucht, kann ja psychologische Abhandlungen lesen.
    Ich stimme auch “Omi” zu, dass man nicht so schnell hintereinander neue Hefte hat, denn dann überfliegt man diese aus Zeitmangel oft nur.
    trully

  • 21.10.08 - 18:45 Uhr

    von: ChristinaJ

    Hi,

    nach meiner Meinung könnten manche Artikel durchaus länger und ausführlicher sein. Mir fällt in letzter Zeit der Trend auf, dass viele Zeitschriften ihre Artikel verkürzen.

  • 21.10.08 - 19:36 Uhr

    von: bedilu

    Manche Artikel könnten etwas intensiver und vor allem mit Lösungen ausgestattet werden. Die vielen Verweise auf Bücher finde ich nicht so gut. Meines Erachtens versteckte Werbung.

  • 21.10.08 - 20:06 Uhr

    von: Mirjtschka

    Ich würde mich auch freuen, wenn die Artikel ausführlicher sind, etwas mehr “in die Tiefe gehen”. Allerdings finde ich die Hinweise auf Bücher gerade gut. Wer sich angesprochen/betroffen fühlt, findet so Hilfe zur Selbsthilfe!

  • 21.10.08 - 20:35 Uhr

    von: fairlady1708

    Ich persönlich fand die Mischung gut. Einige Artikel waren kürzer und andere tiefer gehend. Genau richtig für meinen Geschmack.
    Allerdings hat mich die Werbung für die jeweils “passenden” Bücher zum Artikel gestört. Stattdessen würde ich mir eine Bellestrikliste mit mit Neuerscheinungen etc. wünschen.
    Ansonsten empfinde ich die Emotion als durchdacht und gut recherchiert.

  • 21.10.08 - 20:54 Uhr

    von: gittysternchen

    Ich bin der gleichen Meinung wie Vicas Freundin: Viele Frauenzeitschriften bieten ja schon die kunterbunte Vielfalt, die so oberflächlich bleibt und man hinterher nicht wirklich etwas dazu gewonnen hat. Die Büchertipps sind klasse, aber der Schritt von einem “angerissenen” Thema zu einem (oder gar mehreren) Büchern aus der Buchhandlung ist einfach zu groß.
    Also bitte – mehr und genauere Informationen. Wer sich mit seichten Geschichtchen über irgendwelche Stars und viel Pseudo-Psychologie zufrieden gibt, der hat ja bereits eine riesige Auswahl an Zeitschriften.

  • 21.10.08 - 20:55 Uhr

    von: test79

    Also ALLE denen ich die EMOTION zum lesen gab (incl. mir) waren der gleichen Meinung: zu oberflächlich!
    Die Themen klingenn interessant und werden dann nur oberflächlich angekratzt und am Ende kommt doch nix dabei raus!

  • 21.10.08 - 20:59 Uhr

    von: aluengel

    Also, im Gesamten finde ich die Emotion gelungen.Es gibt genügend Artikel die zum “schnell” lesen für z.B. die Wartezeit beim Arzt geeignet sind. Bei anderen Artikeln liest man sich schnell fest und ist damit schnell total versunken.Ich finde die Mischung genau richtig.
    Kann nur sagen :weiter so.

  • 21.10.08 - 22:06 Uhr

    von: mausi

    ich fand die länge der beiträge in ordnung sehr ausführlich für mich ist die emoion eine gelungene zeitschrift für alle die wert auf tiefgründige und interessante themen legen super gelungen :-) hebt sich total von den handelsüblichen zeitschiften ab lg mausi

  • 21.10.08 - 22:37 Uhr

    von: Astrid Augstein

    interessante Artikel enden schon vor dem ausführlichen Ende und nicht so brauchbare Artikel wurden sehr ausführlich doppelt und dreifach im Text durchgekaut, schade

  • 21.10.08 - 23:01 Uhr

    von: susulka

    Nach dem ersten Eindruck des Covers – durchaus ansprechend, Hochglanz, Promis auf dem Titelbild, ich würde sagen Zielgruppe junge Frauen um die 30…..
    Inhaltlich etwas abflachend, zu viele kleine Artikelchen a la neueste Untersuchungen der Universität in xy……schon tausendmal gelesen und eigentlich uninteressant.
    Die großen Artikel waren nicht tiefgründig genug, um eine wirkliche Hilfe darzustellen. Die angebotenen weiterführende Literatur kam mir zu arg als Werbung daher.

  • 21.10.08 - 23:54 Uhr

    von: Zicke108

    ich wünsche mir auch längere Artikel. Dafür können es lieber ein oder zwei weniger sein, aber die Themen etwas ausführlicher behandelt werden. Das macht doch den Reiz dieser Zeitschrift aus, dass da nicht nur “Bildchen” und Rezepte drin stehen, sondern tiefgründige Artikel. Die Buchtipps sind auch gut. Aber bei dem Preis von 3,80 Euro erwarte ich auch gut recherchierte, ausführliche Artikel.

  • 22.10.08 - 02:07 Uhr

    von: Susingo

    Die “tiefe” eines Artikels hat nicht unbedingt etwas mit seiner Länge zu tun…

    ich empfinde manche Artikel auch als zu flach… nur kurz angeschnitten… dann auch leicht langweilig…

    Aber man kann es nicht allen recht machen… meine geammelten Kommentare warenu.a. : klasse beim Arzt, klasse in der Bahn, klasse vorm Fernseher…

    Wer “mehr” will muß dann doch die PSYCHOLOGIE kaufen…
    oder die Redaktion teilt die emotion in einen Tiefenpsychologischen und einen Trivialpsychologischen Teil auf…

    wir werden sehen, was draus wird…

  • 22.10.08 - 09:04 Uhr

    von: summerle

    Manche Artikel fand ich auch ein wenig flach und nur kurz angerissen… Aber wenn man die Themen ausführlicher behandeln möchte, ist das sicher schwer, das nur in einem Artikel rüberzubringen, dafür gibt es ja zum Glück die Buchtipps!

  • 22.10.08 - 09:55 Uhr

    von: iphygeen

    manche artikel fand ich ebenfalls zu kurz, andere aber auch zu lang! wie z.b. den darüber, wie pärchen und familien in einem bett schlafen! es hängt also sehr vom thema ab. den artikel über die gutachterin, die opfer von verbrechen befragt, hätte ich mir viel länger gewünscht!

  • 22.10.08 - 10:21 Uhr

    von: inga29

    Mir haben gerade die kurzen Artikel gefallen. Nein, die Artikel sind genau richtig – wer mehr Hilfe braucht, soll zum Arzt gehen. Die Zeitung gibt Anregungen und Ideen, sollte aber nicht zu tief gehen.
    Wenn man merh erfahren will, gibt es ja immer einen Link bzw. Buchtipp, das ist spitze!

  • 22.10.08 - 10:49 Uhr

    von: kissi8

    Ich fände es gut, wenn man pro Heft ein Thema vertieft. Bloß nicht zu viel! sonst finde ich es wie inga29 genau richtig und bin auch der Meinung, daß man bei schweren Problemen zum Arzt gehen soll, da kann keine Zeitschrift helfen. Ich finde es aber prima, daß die Emotion psychologische Themen aufgreift und darüber informiert! Weiter so!

  • 22.10.08 - 13:18 Uhr

    von: Gazelle

    Die mangelnde Tiefe ist einer meiner Hauptkritikpunkte an der EMOTION. Dabei geht es mir nicht darum, daß die Zeitschrift zu einem psychologischen Fachblatt werden sollte, aber ein bichen mehr Substanz und weniger Oberfläche kann wirklich nicht schaden – sonst lese ich lieber gleich die “Apotheken Umschau”, die unterschiedlichste Themen auch nur anreißt (wobei sie beim Titelthema tatsächlich in die Tiefe geht…). Jeder “Brigitte”-Artikel hat mehr Fundiertes und gut Recherchiertes zu bieten als die EMOTION, jedes noch so heimelige Frauen-Blättchen eine “Psychologie-Seite”, die in der “Qualität” der Aussage der EMOTION kaum nachsteht. Warum nicht einfach mal auf ein Thema konzentrieren und das dann auch professionell, sachlich und von allen Seiten beleuchten? Nicht, wei es um “Hilfe” geht, sondern weil es einfach guten, sachlich fundierten und weniger guten Journalsimus gibt. Ich hätte ale Leserin schon gerne den Eindruck, die haben sich wirklich mit der Sache befasst und wissen, wovon sie schreiben. Gerne mit Beispielen aus dem “richtigen Leben” versehen, aber bitte erst einmal so, daß man das Gefühl hat, da kriege ich tatsächlich Information und nicht nur Meinung oder Blabla. Das gilt übrigens auch für die Interviews – hätte man das Interview mit Julia Roberts banaler führen können? Wohl kaum. Immerhin eine interessante Frau mit vielen Facetten, da hätte man doch mal tiefer ausleuchten können, sich mal im Detail mit der Dame beschäftigen können – durchaus auch kritisch. Schade, daß die Gelegenheit mit Oberflächlichem vertan wurde. Wie bei so vielen Artikeln…

  • 22.10.08 - 14:37 Uhr

    von: tweety700

    Ich denke auch, daß manche Themen vertieft werden sollten; bei allen Artikeln der Zeitung wird das jedoch wohl kaum möglich sein. Schön wäre aber, wenn man vielleicht 2 oder 3 Themen besonders hervorheben und entsprechend auch genauer behandeln würde.
    Alles in Allem gefällt mir die EMOTION jedoch sehr gut und auch von Freunden und Familie, denen ich bisher Exemplare weitergegeben habe, gabs fast nur Zustimmung.

  • 22.10.08 - 16:24 Uhr

    von: isirod

    Ich denke es kommt immer auf den menschen an, der soetwas ließt. man kann auch nicht alle probleme verallgemeinern, deshalb muss sich jeder, der ein ähnliches problem hat das herausfischen, was für ihn am zutreffensten ist. zu tiefgründig kann man sicherlich nicht gehen, aber einige tipps kann man in der zeitschrift schon geben, die hilfreich u aussagekräftig genug sind um sie zu befolgen.
    lg isirod

  • 22.10.08 - 17:03 Uhr

    von: jmoser

    Ich fand sowohl Länge als auchTiefe der Artikel eigentlich genau richtig, hätte aber nichts dagegen, wenn ein bis zwei ausgewählte Themen pro Ausgabe ausführlicher behandelt werden würden.
    Ansonsten sollte es so bleiben wie es ist, nur nicht alles in Details ausarten lassen, sonst verlieren “ganz normale” Leser, die nicht vom Fach sind, schnell das Interesse.

  • 22.10.08 - 17:29 Uhr

    von: gudrun.bach

    Mir hat die Länge der Artikel voll und ganz gereicht. Wer mehr will, findet ja weiterführende Hinweise. Wenn ein Artikel zu lang ist, kann man ihn nicht in der U-Bahn lesen, ohne zwei- oder dreimal anfangen zu müssen. Wäre doch schade. Vor allem sind die Käuferinnen doch sicher nicht alle psychologisch ausgebildet. Also reicht das “Ankratzen” eines Themas doch aus. Das ist für mich genug!

  • 22.10.08 - 19:26 Uhr

    von: apokm

    Mich interessieren psychologische Themen schon lange; daher bin ich eigentlich immer auf der Suche nach neuen Zeitschriften aus diesem Themenbereich. Für mich persönlich war EMOTION noch zu oberflächlich.
    Die meisten meiner Gesprächspartner waren aber zufrieden.

  • 22.10.08 - 20:16 Uhr

    von: mellani

    Meine Mutter ist Psycholgin und ich habe ihr auch eine Zeitschrift gegeben. SIe findet die Artikel auch eher etwas zu oberflächlich und meinte sie liest lieber Bücher wenn sie ein Thema interessiert.

  • 22.10.08 - 20:20 Uhr

    von: Backe

    Die Artikel waren für meine Bekannten ganz genau richtig, wer zu spezillen DIngen mehr wissen wollte, folgte den Literaturangaben. Es ist auch eine tolle Wartezimmerzeitschrift, man kann sich mit hochwertiger Unterhaltung gut die Zeit vertreiben und außerdem beim small talk über Angesagtes reden.
    Es ist schließlich keine Fachzeitschrift, dient der Unterhaltung.

  • 22.10.08 - 20:32 Uhr

    von: ruvane

    Die Artikel können schon tief gehen, jedoch sollten sie dann auch wirklich tief gehen und alle Fragen abdecken die entstehen und den Leser nicht mit einem Gefühl allein lassen wie “da müsste doch noch was kommen?”

  • 22.10.08 - 21:44 Uhr

    von: lapislazuli

    Ich könnte mir auch noch etwas mehr Tiefe vorstellen. Zwar werden schon einige Quellen genannt, aber eine Kombination wissenschaftlicher Erkenntnisse mit praktischen Tips, die nicht so ganz offensichtlich sind, fände ich nicht schlecht.

  • 22.10.08 - 22:37 Uhr

    von: violet

    ich denke nicht, dass die emotion allgemein mehr tiefe braucht. schließlich muss man auch bedenken, dass die zeitschrift nicht nur frauen lesen, die einen psychologischen hintergrund besitzen und wenn man dann zu viel tiefe in die texte bringt, kann es sein, dass die artikel nicht mehr ansprechend für die “normale” frau sind.
    wenn ich mehr psychologie möchte, dann kann ich auch gleich eine psychologische fachzeitschrift lesen.

  • 23.10.08 - 08:35 Uhr

    von: nettilotta

    “Genau dieser fehlende Tiefgang war mein Problem mit der Emotion – ich habe eigentlich nur Allgemeinplätze und Platitüden gelesen und es wurde vieles, was ich als Allgemeinwissen bzw. gesunden Menschenverstand ansehe, psychologisiert vermittelt – als wäre das jetzt totales Insider- und Profiwissen”

    Dieses o. stehende Zitat beschreibt das, was ich irgendwo unbestimmt selber gefühlt habe, irgendwie hatte ich immer den Eindruck es fehlt mir was, da lese ich lieber die Interviews – da fehlt mir auch nix und dafür gibt es dann doch interessantere Zeitschriften, weil da eben weniger Psychologie und mehr Berichte und Interviews drin sind…

    Ntürlich ist es richtig, dass ich, wenn ich mehr Psychologie will, eine Fachzeitschrift lesen kann, aber das ist ja dann mit allen Themen so. Mich interessiert mehr Politik z. B. – da kann dann aber auch jeder sagen: dann lies doch den Spiegel, Stern, FAZ etc…

    Oder eine Biografie über irgendjemanden – klar da steht dann mehr drin! Und das macht man ja auch, aber doch nicht nur. Es gibt eben Situationen, da will man kein Buch lesen sondern eine Zeitschrift.

    Man kann natürlich mit einer Zeitschrift kein Buch ersetzen, soll ja auch nicht sein und jedem recht machen kann man es auch nicht – aber genau aus diesem Grund liest man wohl verschiedene Zeitschriften, weil eine nicht ALLES geben kann.

  • 23.10.08 - 11:56 Uhr

    von: ElchFrankfurt

    Also – ich persönlich fand die Tiefe der ARtikel genau richtig – vielseitig und nicht zu tief (zu lang).

    Im Bekanntenkreis kam aber auch hin und wieder der Wunsch nach mehr Tiefe.

    Ich fand die Buchempfehlungen da völlig ausreichend und sehr angenehm. Für mich sollte die Zeitschrift so bleiben :-)

  • 23.10.08 - 17:57 Uhr

    von: julayna

    Länge und Tiefe der Artikel sind schon in Ordnung…aber die Antworten auf die Leserfragen in Bezug auf Partner- oder Job-Probleme sind zu oberflächlich und nur allgemeines Blabla. Was dort als psychologische Antworten gegeben wird, kriegt man mit normalem Menschenverstand auch hin. Hier sehe ich noch Verbesserungsbedarf!

  • 24.10.08 - 03:10 Uhr

    von: paulinsche76

    Ich wuerde mich freuen, wenn einige Artikel tiefer gehen wuerden. Die Kuerze der Artikel ist eine Grund, warum ich mir die Emotion nicht so haufig kaufen wuerde. Ich finde es schade, dass man leider nur ein paar Informationen bekommt und dann die Artikel aufhoeren.

  • 24.10.08 - 07:53 Uhr

    von: misspider

    Ich faende eine Mischung gut: es sollte pro Ausgabe ein Schwerpunkt-Thema geben, bei dem in die Tiefe gegangen wird. Gut vorstellen koennte ich mir dazu mehrere Artikel: aus Sicht von Betroffenen, ausfuehrlicher Rat von Experten.
    Es sollte aber daneben auch ein wenig “leichte” Kost geben, da ich es sonst sehr anstrengend faende, ein ganzes Heft mit schwerwiegenden Artikeln durchzulesen. Das koennte einen je nach Thema auch runterziehen. Deshalb ein paar kleine Beitraege, ein Horoskop oder auch mal ein Test zur Auflockerung zwischendrin faende ich genau die richtige Mischung. So kann man den Kopf wieder frei bekommen und wird wieder aufnahmefaehig fuer weitere Themen.

  • 24.10.08 - 09:34 Uhr

    von: Jewel

    Ich finde die Artikellänge und -tiefe ausreichend. Für weitergehendes Interesse gibt es die Literaturempfehlungen. Bei den Ratschlägen zu Jobfragen bin ich hin- und hergerissen. Es wird zwar sehr genau darauf eingegangen, aber manche Vorschläge, was man machen soll, hören sich an wie aus diesen typischen Seminaren zu solchen Themen. Und wenn man ein paar davon besucht hat, weiß man, daß das zwar alles in der Theorie und im Seminar ganz toll ist und in der Praxis aber dann meist nur schwer oder gar nicht umsetzbar ist. Das geht mir ein wenig zu sehr an der Realität vorbei.
    Horoskope u.ä. bräuchte ich in der emotion nicht, das wäre dann wieder so ein typisches Frauenzeitschriftenzeug, das passt in andere Zeitschriften einfach besser rein. Hier würde das meiner Meinung nach deplatziert wirken.

  • 24.10.08 - 10:28 Uhr

    von: leinus1

    Ich fand auch dass einige Artikel echt sehr oberflächlich waren und das man da noch viel mehr hätte recherchieren sollen und fundierter darüber hätte berichten sollen. Sehr gut hat mir allerdings die Oktober Ausgabe und die Beiträge/Interviews zum Thema Krebs gefallen. Das war meines Erachtens ordentlich recherchiert und es gab viele Beiträge zu dem Thema. Da hat mir das Lesen richtig Spaß gemacht.
    Was mir überhaupt nicht gefallen hat sind die Produktvorstellungen unter Beauty/Wellness. Sorry aber wer kauft sich eine Creme für 164 Euro? Das sind genau die Dinge die mich an manch anderen Frauenzeitschriften auch ärgert. Da wird Mode und Beautykram vorgestellt den sich ein normal arbeitender Mensch einfach gar nicht kaufen kann.

  • 24.10.08 - 19:30 Uhr

    von: sweet-witch

    Mich nervt es bei Frauenzeitschriften, dass ein Thema groß auf dem Titel angekündigt wird, und dann tatsächlich dieser Artikel enttäuschend ist und total am Thema vorbeigeht.
    Also, bitte Artikel ordentlich recherchieren, bei der Wahrheit bleiben und in die Tiefe gehen!

  • 24.10.08 - 21:12 Uhr

    von: Ruebe1957

    Ich finde es okay, wenn die Artikel nicht zu tief gehen. Wenn uninteressante Artikel ganze Seiten füllen, die dann nicht gelesen werden, dann wird die Zeitschrift schnell unattraktiv. Bei größerem Interesse helfen einem dann ja die Buchempfehlungen weiter bzw. sollte auch auf das Internet verwiesen werden. Wenn es tiefer gehen würde, bräuchte man ja die anderen Zeitschriften nicht.

  • 25.10.08 - 12:58 Uhr

    von: me69

    Die Rückmeldungen meiner “Probanden” war auch, dass sie die Themen zu oberflächlich fanden, sie aber dargestellt waren, als wären die Ratschläge etwas neues. Diese Art von Ratschlägen sind nun an vielen Orten/Zeitschriften zu finden. Sie hoben sich -kaum- von anderen Zeitschriften ab. Besonders enttäuschend fand ich den Artikel über Depressionen, der auf dem Titelbild etwas anderes ankündigte, als nachher drin war. Wenn man “im Thema ist” kann Emotion fast nur ein wenig enttäuschen, einige Therapeuten fragten mich, ob es für Laien nicht zu anstrengend war, so viele Artikel dergestalt aufgemacht zu lesen? Nach den Kommentaren zu urteilen wohl nicht. Gut so! Eine Zeitschrift für ein breites Zielpublikum zu machen, aber sich durch mehr Tiefe abzuheben, ist ein Spagat der vielleicht Zeit und Übung braucht – und solche Projekte. Ich lese gar keine Frauenzeitschriften, werde aber jetzt von der Emotion zumindest mal einige Ausgaben lesen, wenn etwas interessantes drin ist, obwohl ich mich mit Psychologie beschäftige. Wenn durch eine Zeitschrift solche Themen mehr in das Bewußtsein rücken, finde ich das sehr gut. Wieder mal etwas Tiefe in die Bevölkerung bringen, dann schimpft Herr Reich-Ranicki vielleicht nicht mehr so. ;-)

  • 26.10.08 - 13:08 Uhr

    von: gittl

    Wir leben doch alle in einer anderen “Welt”. Sowohl privat als auch beruflich. Wie soll man da Einheitslösungen bieten??? Aber es über wiegen sicher die “Normalos”, nicht die Top- Manager -Karriere Frauen, die gern beispielhaft herangezogen werden.

  • 28.10.08 - 12:05 Uhr

    von: Baghiera

    Meine “Mittester/innen” und ich fande die EMOTION auch zu oberflächlich. Wer bitte sagt denn, dass ein fundierter Artikel gleich länger sein muss? Und er muss auch keineswegs mit fachchinesisch daher kommen.
    Ich machte bei diesem Projekt mit, weil diese Zeitschrift eben mit dem “Anderssein” warb und bin etwas enttäuscht.
    Der Spagat zwischen tiefer gehenden Themen und Massentauglichkeit scheint ein Balanceakt zu sein, den die EMOTION (zumindest in meinen Augen) nicht bewältigt.

  • 29.10.08 - 16:35 Uhr

    von: hum56find

    Ich habe festgestellt, dass jüngere Frauen (20-30) die Berichte ganz okay finden, ältere Frauen (40-60) dagegen die Themen als zu oberflächlich abgehandelt betrachten. Darum als Forderung mehr Hintergrundwissen, kann doch auch klar und verständlich dargestellt werden.
    Warum müssen immer Promi-Frauen interviewt werden? Haben “normale” Frauen nichts zu sagen ??

  • 29.10.08 - 21:06 Uhr

    von: anton-paula

    Ich hääte gern etwas mehr “Tiefgang”. Sonst erinnert Emotion zu sehr an die “Psycho-Rubriken” in Frauenzeitschriften.
    Layout, Papierqualität und Format sind super.

  • 31.10.08 - 16:48 Uhr

    von: antje22283

    Tiefgang ist natürlich gut…zeugt von Qualität…aber wer liest denn Artikel, die über 5-6Seiten gehen? ich denke nicht viele…eine gute Mischung aus Tiefgang und Breite wäre meiner Meinung nach das richtige…und diese Mischung hat die Emotion schon gefunden (meistens ;) )

  • 31.10.08 - 21:34 Uhr

    von: schnoeseli

    Ich hatte ganz unterschiedliche Meinungen gehört; von “sehr interessant” bis “zu psychologisch”. Mir selber gefällt die Zeitschrift recht gut, aber auch ich hatte bei einigen Artikeln noch Fragen, die unbeantwortet blieben, die ich aber nicht mithilfe von Literaturhinweisen würde lösen können, gerade bei Reportagen.
    Im Großebn und Ganzen halte ich die Mischung aber durchaus für gelungen.

  • 02.11.08 - 10:06 Uhr

    von: goere77

    tja, mein hauptkritikpunkt war auch genau die mangelnde “tiefe” der artikel. zumindest hätte ich mir nach der zeitschriftenbeschreibung und der werbung als zeitschrift die psychlogische themen behandelt mehr erwartet. so bleibt die emotion meiner meinung nach ein ganz normale frauenzeitschrift. die rubrik “dr. sommer für erwachsene” – wie ich sie nenne – fand ich sogar ziemlich peinlich!